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Norditalien-Magazin

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Sehr beliebt in Italien ist frischer Fisch.

Ein wesentlicher Bestandteil der italienischen Küche ist der Süßwasserfisch. Bevor der Tourismus die norditalienischen Seen entdeckte, gehörte hier der Fischfang zu den wichtigsten Erwerbsquellen.
Die Seen haben auch noch heute reichlich Fische. Eine Delikatesse ist die sehr seltene Gardaseeforelle. Sie zählt zu den teuersten Süsswasserfischen in Italien. Sie ist eine von über 30 Fischarten die norditalienischen Seen leben. Nicht alle dieser Sorten sind hier einheimische Fische. So wuerde beispielsweise das Gardaseefelchen hat man in den Gardasee eingesetzt. In der italienischen Küche bevorzugt man Flussbarsch, Forelle, Felchen, Aal, Sardinen, Hecht und Karpfen.

Der Barsch auf italienisch Persico lebt zumeist in Schwärmen. Flussbarsch ist besonders beliebt wegen seiner Fischfilets. Das sehr schmackhafte, weiße und feste Fischfleisch eignet sich zum Braten, Kochen und Grillen.

Der Hecht heisst auf italienisch Luccino und ist ein Raubfisch. Der Fleischfresser ernährt sich hauptsächlich von kranken Fischen. Seine langgestreckte spindelförmige Form und sein lang gestreckter Kopf machen ihn unverwechselbar. In der italienischen Küche wird sein weißes, festes Fleisch gerne verarbeitet. Hechtfleisch eignet sich zum Braten und zum Kochen.

Seit dem letzten Jahrhundert wurden mit Verbesserung der Infrastruktur, die Speisekarten in Italien mit Meeresfrüchten und Fischen aus dem Meer erweitert. Diese kommen fangfrisch zumeist von großen Fischmarkten in Venetien.

Fisch schmeckt am besten wenn er möglichst frisch ist. Die Frische eines Fisches erkennen sie an den hellrosa Kiemen und den klaren Augen. Frischer Fisch darf niemals intensiv riechen. Frischen Fisch sofort, oder spätestens am darauffolgenden Tag zubereiten. Wenn sie ihren Fisch im Fachgeschäft kaufen, lassen sie diesen dort Schuppen, ausnehmen und wenn im Rezept vorgesehen filetieren. Bestehen sie dabei darauf die Karkasse (Kopf, Gräte und Schwanz) mitzunehmen, daraus können sie einen phantastischen Fischfond kochen. Kontrollieren sie Zuhause die Filets, ob alle Gräten weg sind. Ziehen sie einzelne Gräten mit der Pinzette raus. Einfacher, oft kostengünstiger, aber weniger schmackhaft ist TK-Fisch. Schauen sie beim Kauf der Ware immer auf die Packung wo der Fisch herkommt. Europäische Fischfarmen werden sehr genau kontrolliert. Wie die Kontrolle in nicht EU-Ländern bezüglich Hygiene, Futtermittel etc. ist, können sie nicht wissen.
Sehr beliebt sind auch geräucherte bzw. eingelegte Fische. Diese sind bei weitem länger haltbar.

Die unterschiedlichen Fischarten

Doraden Doraden, auch Meerbrassen genannt, sind barschartige Mittelmeerfische. Sie gehören zu den besten und teuersten Fischen, des Mittelmeers.

Felchen Felchen werden auf italienisch Lavarello oder Coregone genannt. Diese Fischart kommt in den norditalienischen Seen vor. Der wohlschmeckende Speisefisch ist hervorragend geeignet zum Grillen, Braten, Räuchern aber auch zum Kochen delikater Suppen.

Forellen Die Forelle ist ein Raubfisch, welche sich von Würmern, Schnecken, aber auch Insekten ernährt. Forelle ist ein Oberbegriff von vielen verschiedenen Arten.

Gardasee Sardinen Die Gardasee Sardinen auch Finte genannt, gehören seit je her zu den klassischen Fischen des Sees. Viele Jahrhunderte lang galten sie als eines der wichtigsten Nahrungsmittel, der Bevölkerung am See.

Wolfsbarsch Der Wolfsbarsch wird auch Loup de Mer genannt. Dieser Fisch ist einer der beliebtesten Meeresfische, in der feinen Küche.