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Italienische Pizza

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Rund um die italienische Pizza.

Pizza ist eine der beliebtesten und wohl auch bekanntesten Speisen Italiens. Die meisten von Ihnen werden bei Italien zwangsläufig auch an Pizza denken. Woher der Name Pizza kommt ist nicht sicher. Eine Möglichkeit ist vom persischen, bzw. griechischen Wort Pita, für Brot. Eine andere Vermutung ist, in der alten langobardischen Sprache nannte man das dort hergestellte Fladenbrot Bizza.
Die Originalpizza war nur mit Olivenöl, Tomatenscheiben, Basilikum und Oregano belegt. Sie wurde Mitte des 18. Jhr. erfunden. Der Vorläufer war wohl das Focaccia. Ein Fladenbrot, die seit der Antike hergestellt wurden.

Pizzabäcker bei der Arbeit.

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Pizzabäcker bei der Arbeit.

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1830 wurde die erste Pizzeria in Neapel eröffnet. 1889 wurde die Pizza, wie wir sie heute kennen, erfunden. Als König Umberto I für seine Frau, welche die neue Teigspezialität probieren wollte, eine Pizza bestellte. Der Pizzabäcker Raffaele Esposito kreierte extra für diesen royalen Auftrag eine Pizza, die er nach der Königin Margerita, nannte. Seine Spezialkreation war in den italienischen Nationalfarben, grün (Basilikum), weiß (Mozzarella) und rot (Tomaten) dekoriert und verzauberte die Königin. Diese für damalige Zeiten revolutionäre Zusammenstellung, ist bis heute die Grundlage der Pizza Margaritha geblieben.
Die Pizza war damals ein Snack, den man ohne Besteck, direkt auf der Straße essen konnte. Vor dem royalen Testesser wurde sie hauptsächlich von den einfachen Leuten gegessen. Für diesen Snack entwickelten die findigen Pizzabäcker eine spezielle Falttechnik. Man faltete man die Pizza doppelt zu einem Dreieck. Diese Technik nannte man a libro (als Buch). Für uns ist es heute normal einen Snack auf der Straße, zu essen. Damals wurde die Pizza auf der Hand zunächst misstrausch beäugt. Doch nach dem royalen Testesser, eroberte die außergewöhnliche Speise bald alle Schichten der Gesellschaft. Es galt als chic, den für Königin Margarete konzipierten Snack, zu probieren. Ihren Weg weltweit bekannt zu werden, trat die Pizza im 19. Jhr. an. Mit der Auswanderungswelle der Italiener. Auch nach Amerika gelangte das Pizzarezept, im Gepäck der Immigranten, auf dem Weg das Glück zu suchen. Es dauerte nicht lange bis sich die Pizza auch dieses Land eroberte. Die Amerikaner waren von der europäischen Spezialität so begeistert, dass sie in den 50-zigern, schon die erste Pizza-Fast-Food-Kette der Welt eröffneten.
Deutschland und den Rest Europas eroberte die Pizza erst nach dem 2.Weltkrieg. Die erste Pizzeria Deutschlands wurde 1952, in Würzburg, von einem Italiener eröffnet. Heute ist die Pizza eines der weltweit bekanntesten Gerichte Italiens geworden. Es gibt unendlich viele Varianten des Gerichtes.

Rund um die klassisch italienische Pizza:

Die Tomatensosse für Pizzas Einst bestand die unterste Schicht des Pizzabelags aus dünnen Tomatenscheiben. Das ist heute meistens nicht mehr der Fall. Heute besteht diese Schicht fast immer aus einer Tomatensosse.

Grundrezept für den Pizzateig Das wichtigste bei einer guten Pizza ist der Teig. Dieser sollte knusprig, würzig und locker sein. Unter den Pizzaessern gibt es verschiedene Ansichten, wie dick der Teig sein sollte. Die Ausgangsbasis sind Mehl, Wasser, Salz, Olivenöl und Hefe.

Rezept Pizza Calzone Die Pizza Calzone ist eine nahe Verwandte der Pizza. Ihren Namen hat sie von Calzone = Hose bekommen. Bei dieser Pizza wird der Pizzateig vor dem Backen, über dem Belag zusammengeklappt. Die Füllung besteht meistens aus Tomate, Mozzarella und Schinken.

Der Pizzakäse Die klassischen Sorten sind geriebener Schnittkäse oder Mozzarella, der in dünne Scheiben geschnitten wird. Auch sehr beliebt in Italien ist der Büffelmozzaella.