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Der Barolo

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Der Barolo ist ein hervorragender Rotwein.

Der rubinrote Barolo ist ohne Zweifel, neben Amarone und Brunello einer der Flaggschiffe unter den italienischen Rotweinen. Mitte des 19. Jahrhunderts bezeichnete man den Barolo als den Wein der Könige. Am Hof des Hauses Savoyen gehörte der Rotwein zu den Lieblingsgetränken. Im Vergleich mit dem Barbaresco ist der Barolo wesentlich würziger und wuchtiger. Er braucht mehr Zeit um seine volle Reife zu erlangen. Unter Weinkennern ist er wegen seines angenehmen herben und trockenen Geschmacks beliebt. Wie auch der der Barbaresco erhielt der Barolo seinen Namen von der gleichnamigen Stadt. In 11 nur Gemeinden rund um Barolo befinden sich die Rebflächen für den außerordentlichen Wein.

Barolo-Weinfässer in Monforte d'Alba.

Die Produktion des Rotweins ist streng reglementiert. Die Reifung erfolgt für mindestens 3 Jahren Reife in Holzfässern. Sie sind zum Großteil aus Eichen- oder Kastanienholz gefertigt. Um den vollen Geschmack zu gewährleisten, dürfen pro Jahrgang höchstens 80 Doppelzentner Trauben pro Hektar geerntet werden. Dies ergibt weniger als 7000 Flaschen. Durch den hohen Tanningehalt sollten Sie den Wein reifen lassen. Erst nach rund 6 jahren Lagerung entfaltet der Barolo seinen vollen Geschmack. Sollten Sie eine Flasche im Weinkeller vergessen ist das kein Problem. Gute Jahrgänge entwickeln ihr volles Aroma erst nach 15 Jahren. Seit 1966 hat der sortenreine Barolo die Qualitätsstufe DOC. 1980 folget die Klassifizierung zum DOCG-Wein. Barolo ist kein günstiger Wein. Für eine gute Flasche müssen Sie mit über 40 Euro rechnen. Nach oben gibt es keine Preisgrenzen.