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Sehenswertes in Peschiera

Peschiera ist durch viele Bollwerke, Flussarme und Wassergräben aus vielen Epochen gesichert. Dicke Mauern, Kasernen, Tore und Arsenale zeugen auch noch heute, von einer kriegischen Zeit in dieser Region.
Bereits die Römer und Scaligeri befestigten die Stadt. Das heutige Peschiera ist aus der Zeit der venezianischen und insbesonderem der habsburgischen Epoche. Hier finden möchten wir Ihnen einige Zeugen, der damaligen Festungskunst vorstellen.

  • Porta Brescia von 1551: Das Eingangstor und Festung in die Altstadt, wird durch den Wassergraben Fossa Reale, einem Flussarm des Mincio geschüzt. Die Brücke über den Wassergraben wurde zwischen 1760 - 1770 erbaut.
  • Porta Verona von 1553: Ein imposantes Gebäude und Tor durch die Stadtmauer. Es ist das zentrale Tor zur Altstadt und kann mit dem Auto durchfahren werden. Auch dieses Tor ist durch einen Wassergraben des Mincio geschützt.
  • Das Pavilion der Offiziere von 1856: Dieser kugelsichere Bau wurde im damaligen Zentrum der Stadt errichtet. Er beherbergte die Offiziersfamilien der habsburgerischen Garnison. Eine Seite des Baus steht direkt am Canale di Mezzo.
  • Das Palazzina Storica von 1853: Dieser Palast war der Sitz des Kommandenhauses der Österreicher und ist von einem Park umgeben. Hier fand am 8. November 1917 der allierte Kongress zwischen Italien, Frankreich und England statt. Der historische Saal dieses Treffens ist bis heute unverändert.
  • Weitere sehenswerte Befestigungen und Wehranlagen sind La Rocca, eine spätrömische Anlage, welche von den Österreichern zwischen 1837 und 1861 rekonstruiert wurde. Die österreichische Palleria von 1856, die Kaserne der Artillerie von 1854, das Bollwerk San Marco von 1553, das Bollwerk Querini von 1552 und das Palazzo del Provveditore Veneto, dessen Grundmauern auf 1440 datieren.