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Solferino

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Die norditalienische Ortschaft Solferino.

Erste Siedler haben die Gegend rund um Solferino bereits 3000 Jahre vor Christus bewohnt. Später folgten Etrusker, Kelten und Römer. Vom 12. bis zum 18. Jahrhundert regierten die Gonzagas aus Mantua das Städtchen.

Bekannt wurde Solferino durch die Schlacht von Castiglione im Jahr 1796. Die Franzosen unter Napoleon kämpften gegen die Habsburger Truppen um die Vorherrschaft in Norditalien. 63 Jahre später, am 24. Juni 1859 fand zwischen Solferino und San Martino della Battaglia, die entscheidene Schlacht zwischen den italienischen und österreichischen Truppen statt. Der entscheidende Sieg in die Unabhängigkeit von Italien.

Der Burgplatz in Solferino.

Sehenswert in Solferino ist unter anderem der Burgplatz mit der Kirche Saint Nicholas. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist La Rocca. Der Festungsturm stammt aus dem Jahr 1022. Im Inneren des Turms sind Waffen, Dokumente und Bilder aus dem italienischen Unabhängigkeitskrieg ausgestellt.
Zu Ehren von Henry Dunant wurde in Solferino das Rote-Kreuz-Denkmal errichtet. Nach den Kämpfen gründete der Nobelpreisträger hier die Hilfsorganisation.