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Norditalien-Magazin

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Die Gemeinde Marano di Valpolicella

Im Herzen des Weianbaugebiets Valpolicella Classico befindet sich die Gemeinde Marano. Der Gemeindename stammt aus der römischen Zeit und kommt vom Konsul Caio Mario. Dieser liess hier auf dem Monte Castelon eine Festung errichten. Der gesamte Landstrich war bis vor wenige Jahre in der Landwirtschaft tätig. Heute bestimmt der Weinanbau das Bild der kleinen Dörfer, mit seinen alten Kirchen.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Kirche San Giorgio in Purano. Erstmalig erwähnt wurde Sie um 1458. Eine geologische Sehenswürdigkeit der Gemeinde sind die Grotten Coalo del Diaolo und Busso Stretto. Sie liegen in einem Gebiet namens Ciacalda, zwischen dem Rio Baiaghe und dem Sordatal. Hier sind wunderschöne Stalagmiten und Stalagtiken zu bestaunen. Momentan werden die Grotten von der Universität in Verona zu Studienzwecken benutzt.

Dank seiner einzigartigen geografischen Lage und der Landformation gedeihen in Marano di Valpolicella die Trauben, Kirschen und Oliven besonders prächtig. Das milde Wetter im Herbst lässt die Trauben perfekt trocken. Die beste Voraussetzung für einen guten Amarone und Recioto.

Altes Bauernhaus im Maranotal