Startseite | Cookies | Impressum | Haftungsausschluss | Hintergrundbilder | Von A-Z | Sitemap   

Sant' Ambrogio di Valpolicella

Emilia Romagna Julisch Venetien Gardasee Ligurien Lombardei Piemont Trentino-Südtirol Venetien Kulinarik Literatur Veranstaltungen Land & Leute Unterkunft
Affi Belluno Caorle Caprino Veronese Chioggia Costermano Custoza Fluss Mincio Lessinien Madonna della Corona Monte Baldo Massiv Padua Pastrengo Rivoli Veronese Soave Sona Valeggio sul Mincio
Valpolicella: Fumane Illasi Marano di Valpolicella Negrar San Pietro in Cariano Sant'Ambrogio di Valpolicella
Venedig Verona Veroneser Tiefebene Vicenza

Der Ort Sant'Ambrogio di Valpolicella

Sant'Ambrogio di Valpolicella ist bekannt für seine guten Weine und den Marmorabbau. Der Ort liegt auf einer Höhe zwischen 61 und 1103 m über dem Meeresspiegel.
Wie viele andere Ortschaften in der Region ist auch Ambrogio schon seit der Bronzezeit besiedelt. Bedeutung gewann das Gebiet mit der Ankunft der Arusnati, einem Etrustischen Volksstamm. Im 18 Jahrhundert fand man Grabsteine, welche die Ansiedlung belegten. Die Römer gaben dem Ort eine weitreichende Autonomie. Schon seit dieser Epoche wird hier der Marmor abgebaut. Über die Jahrhunderte wurde Sant'Ambrogio zum Zentrum des Marmarabbaus, sowie der Steinverarbeitung im Valpolicella. Heute ist die Gemeinde Partnerstadt mit Oppenheim in Deutschland. Zur Gemeinde gehören die Orte Domegliara, Gargagnano, Monte, Ponton und San Giorgio.

Sant' Ambrogio di Valpolicella.

Über der Stadt S. Ambrogio di Valpolicella thront der Ortsteil San Giorgio. An klaren Tagen haben Sie hier einen fantatischen Blick über das Etschtal, bis hinüber zum Gardasee.
Hauptattraktion der kleinen verträumten Gemeinde ist die gleichnamige romanische Pfarrkirche. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihre Grundmauern stehen auf des Grundmauern eines ehemaligen römischen Tempel. Kunsthistoriker vermuten, dass die Kirche aus der Zeit des Langobadenkönigs Luitprand, 712-714 stammt. Die Kirche wurde aus Steinen der Veroneser Region gebaut. Der Glockenturm ist eine impossante Erscheinung. Man sieht ihn schon von weitem. Neben der Kirche ist ein Museum untergebracht, in welchem Fundstücke aus der römischen und langobardischen Zeit ausgestellt werden.