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Norditalien-Magazin

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Vicenza

Isola della Scala in der Veroneser Tiefebene.

Isola della Scala liegt in der Veroneser Tiefebene. Das Gebiet wurde schon zur Bronzezeit besiedelt. In der römischen Zeit lag die Gemeinde an der wichtigen Kaiserstrasse Via Claudia Augusta, die vom Po bis zur Donau führte.
Gegen Überfälle aus Mantua, errichtete Mastino della Scala im Jahr 1136 einen Wachturm am Tartaro Fluss. Die Überreste liegen heute am westlichen Ortseingang. Unter der Venezianischen, Französischen und Österreichischen Herrschaft wurde die Stadt weiter ausgebaut.
Zu den bedeutensten Bauten gehören die Pfarrkirche. Sie stammt von 1578 und wurde auf einer älteren Kirche, aus dem 11. Jahrhundert gebau. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die romanische Kirche La Bastia, aus dem Jahr 1126. Viele Villen und Palazzi zeugen von der wirtschaften Macht in den vergangenen Jahrhunderten. Zu den schönsten gehören Palazzo Conti Emilei und die Villa Pellegrini.

Isola della Scalla

Im 17. Jahrhundert begann man in der Sumpflandschaft Reis anzubauen. Heute ist die Veroneser Reissorte Vialone Nano Veronese in ganz Italien bekannt. Zu Ehren dieser Reissorte gibt es jährlich ein bedeutendes Reisfest. In der Stadt finden Sie viele Restaurants, bei welchen sich alles um Risotto dreht. Der Reis wwird hier in den unterschiedlichsten Variationen angeboten. Interessant ist auch die Strada del Riso. Diese führt von Isola della Scala über Salizzole nach Bovolone. Hier finden Sie unzählige Reisfelder, in welchen Graureiher und andere Vogelarten auf Futtersuche sind.
Typische Gerichte aus der Region finden Sie im Agriturismo-Restaurants La Pallazina, in der Via Palazzina, sowie Corte Seleson in der Via Abetone 4.