Startseite | Cookies | Impressum | Haftungsausschluss | Hintergrundbilder | Von A-Z | Sitemap   

Villafranca

Emilia Romagna Julisch Venetien Gardasee Ligurien Lombardei Piemont Trentino-Südtirol Venetien Kulinarik Literatur Veranstaltungen Land & Leute Unterkunft
Affi Belluno Caorle Caprino Veronese Chioggia Costermano Custoza Fluss Mincio Lessinien Madonna della Corona Monte Baldo Massiv Padua Pastrengo Rivoli Veronese Soave Sona Valeggio sul Mincio Valpolicella Venedig Verona
Veroneser Tiefebene: Agriturismo Bassa Veronese Isola della Scala Stadt Villafranca Sehenswürdigkeiten
Vicenza

Die Stadt Villafranca di Verona

Villafranca ist mit über 30.000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt der Provinz Verona. Sie wurde bereits zu römischen Zeiten als Militärlager benutzt, da ihre Lage an der Via Postumia strategisch wichtig war.
Am 09.03.1185 wurde die eigentliche Stadt gegründet. Verona gründete diese Kolonie und gab den Bürgern Steuerfreiheit. Von 1199 bis 1202 dauerte der Bau der Stadtmauer, der Gräben und der Burg.
Die Festung hatte 7 Türme aus Fels und Marmor, Torresine genannt. In der Anlage wurden auch viele Teile aus der römischen Zeit verbaut. Bei Restaurierungsarbeiten kamen Inschriften aus der Zeit des Kaisers Tiberius zum Vorschein. In den vielen Kriegen wurde die Anlage des öftern zerstört und wieder aufgebaut. Die Uhr im Hauptturm stammt aus dem Jahre 1890. Heute wird die Anlage für Aufführungen und Konzerte genutzt. Jährlich findet hier das Villafranca Festival statt. Es tretten nationale, sowie internationale Musikgruppen und Künstler auf.

Sommerliche Impressionen aus Villafranca

Im Stadtzentrum finden Sie viele Geschäfte, Bars, Eisdielen und Restaurants. Besucher von nah und fern zieht der wöchentliche Markt an. Er findet jeden Mittwoch statt. Aus dieser Region kommen in den Sommermonaten viele Pfirsiche. Es ist einer der wichtigsten Handelsplätze für diese Früchte. Rund um die Stadt hat sich viel Industrie angesiedelt. Zum Stadtgebiet von Villafranca gehört auch der Flughafen Verona-Villafranca "Valerio Catullo".